Die Zukunft von Warstein



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Eine neue Betrachtung des Ganzen

Letztendlich muss man sich überlegen, was denn langfristig werden soll, wenn der Steinabbau aufgrund der Wassergefährdung, der Stadtzerstörung, der Vergiftung, sowie der molochartigen Ausbreitung und des bürgerfeindlichen Verhaltens endlich beendet ist.

Es muss eine inhaltliche Neuausrichtung her. Die Lage der Stadt im Sauerland, die Umgebung, Felswände, warme Wasserläufe, als auch die gewachsenen interessanten Strukturen der Stadt, wie z.B. Bilsteintal, die Brauerei, auch umgewandelte Steinbrüche, ect. bieten die Ansätze zu dieser Neuausrichtung.

Wir plädieren für eine Alternative zum Industriemoloch, die ein völliges Umdenken erfordert. Die eine echte Zukunft für Warstein durch neue Ausrichtungen, auch durch neue Geschäftsfelder, durch eine neue Gesamtbetrachtung bedeutet.

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Das Ziel, die Vision

Was wir brauchen, ist eine liebenswerte angenehme Stadt, mit ganzjährigen touristischen Besonderheiten, wie Grachten, Parkanlagen, Rissegelände, Wildpark, Fußgängerzone, Kletterfelsen, Montangeschichte, Diamanten, Stillenberg, Karneval, Brauerei und Flaniermeile (wenn wir schon eine so bekannte Brauerei haben), mit Abwechslung, Kinderfreundlichkeit, Tradition, Geschichte, und also Leben.

Eine Stadt, die im Winter wie im Sommer interessant zu besuchen ist, sich abhebt, etwas Besonderes ist, und deshalb mehr besucht wird, als andere Städte. Was Städte wie Winterberg können, können wir auch, nur mit teilweise anderen und viel weiterreichenden Inhalten.

Wir müssen es nur wollen, und uns dahin einig werden.

Der Steinabbau muss folgerichtig so beendet werden, dass die jetzigen Steinbrüche ganz besondere und auch seltene sehenswerte renaturierte besuchenswerte Naturreservate werden, die eben deshalb touristisch interessant sind. Wir nennen das, in Ermangelung einer genaueren Planung und einer besseren Wortwahl erstmal provisorisch „Karl-May-Landschaften zum Durchwandern“.

Einfache Lösungen wie Seenlandschaften verbieten sich im wasserführenden Massenkalk, aus Wasserschutzgründen, weil man nie sicher sein könnte, was wann sich womit infiziert. Und was wann wohin fließt.

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Lebensqualität

muss her. Wenn man etwas Schönes will, muss man, bis jetzt, raus aus Warstein. Das muss sich ändern. Kinderfreundliche Sozial- und Kommunikationsflächen fehlen, eine Durchmengung von Sozialflächen und Gewinnflächen fehlt. Nur wenn die Warsteiner Bürger sich wohlfühlen, kommen auch andere Menschen gerne. Nur dann kommt auch Geld in die Stadt.

Bei einer Gesamtbetrachtung unter neuen Prämissen, weg von der Bodenschätzenutzung, hin zur Dienstleistung, ist es möglich und sinnvoll, eine erlebenswerte und interessante Stadt für den finanziell interessanten Tourismus bereit zu machen. Erst durch die Addition vieler Maßnahmen wird Warstein für Besucher eine besonders beachtenswerte Stadt. Mit diesem Ziel arbeitet unser Konzept.

Wir plädieren für eine Neuerstellung des Venedig des Sauerlandes in einem umfassendem Konzept. Unter der Voraussetzung, dass der Steinabbau irgendwann ganz eingestellt ist, und bis dahin hoffentlich schon mal vorläufig der Dreck, der Steinverkehr auf Bahn und Straße, und das Gift aus der Stadt verschwunden sind. Auch wenn die Wassergefährdung erst mit dem völligen Ende des Steinabbaus beendet ist.

Und nur, wenn wir uns über so ein Gesamtkonzept klar und einig werden, können auch die einzelnen Schritte jeweils in die richtige Richtung erfolgen. Dass Potenziale vorhanden sind, zeigt, als ganz kleines aber bemerkenswertes Beispiel, das Bayernstadl.

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Die Verkehrskonzeption

Wir gehen davon aus, dass die Tunnelkonzeption vermutlich nie kommen wird.

Der Bau eines Tunnels durch das Salzbörnchen und den Piusberg birgt, ebenso wie der Steinabbau, die Gefahr, dass Trinkwasser führende Klüfte beschädigt oder zerstört werden. Durch Fernwirkung auch, wenn dort keine konkrete Wasserführung ist. Weshalb wir davon ausgehen müssen, dass es nicht sinnvoll ist, einen Tunnel ausgerechnet dort zu bauen.

Weniger als 10% des durch die Stadt rollenden Verkehrs kommen auch tatsächlich von Süden. Der Rest entsteht in Warstein selbst, und wird weder den Piusbergtunnel noch den Salzbörnchentunnel benutzen. Er wird weiterhin über die Sparkassenkreuzung und den schwarzen Weg fließen. Wozu also das Wasser das nächste mal riskieren?

Der Salzbörnchentunnel dient in der Hauptsache dem Steinlastverkehr. Dieser sollte aber ganz aus der Stadt verschwinden. Der gehört wegen der Staubbelastung da einfach garnicht hin. Wir kämpfen dafür, den Steinabbau in unserer speziellen Situation der sterbenden Stadt ganz zu beenden. Bis dass es soweit ist, können die LKWs aber nicht weiter durch die Stadt fahren. Es wird für sie eine Steinentlastungsstraße gebraucht. Wie der Bürgermeister schon zu Recht angesagt hat. Im Verbund damit muss die Rangestraße auf 7,5 Tonnen begrenzt werden.

Für den, vom Steinlastverkehr befreiten, innerstädtischen Verkehr, sowie den geringen Anteil aus Süden kommenden Verkehrs, bietet sich die innerstädtische Entlastungsstraße als B55 an. Diese verläuft am Rettungszentrum vorbei entlang der alten Eisenbahntrasse ins Rissegelände, an dessen Ostseite entlang zur unteren Kreuzung. Die Eisenbahn im Rissegelände muss, soweit die Kurvenradien der Schienen das zulassen, bei Beibehaltung des jetzigen Einschnitts, ohne jedweden weiteren wassergefährdenden Einschnitt oder Tunnel, innerhalb des Rissegeländes auch nach Osten verlegt werden, und der Straßenverlauf der innerstädtischen Entlastungsstraße/neue B55 und der Trassenverlauf müssen gemeinsam angepasst werden. Ebenso bedarf es eines trennenden Grünstreifens mit Lärmschutzwall zwischen östlichem Verkehr und westlichem Rest-Rissegelände.

Wir plädieren in diesem Zusammenhang für eine Wiederherstellung des Venedig des Sauerlandes, auch indem die Range vom der Sparkasse bis Albers Mohr in der früheren Art einer Gracht wiederhergestellt wird. Vorausgesetzt, die Steinindustrie hat die Range noch nicht ganz versiegen lassen.

Unter diesen Voraussetzungen ist es auch möglich, die jetzige Hauptstraße zu einer Flaniermeile mit Grün, Gracht und Parkanbindung werden zu lassen. Einem Lustwandelweg, der das völlige Absterben dieser Straße beenden könnte. Und Besuchern, neben den touristischen Angeboten tagsüber, die abendlichen Aktivitäten ermöglichen würde, die notwendig sind, um Übernachtungen sinnvoll zu machen.

Und der es der Brauerei ermöglichen würde, auf einer abendlichen Flaniermeile seinen Besuchern eine zusätzliche Atraktion zu bieten, neben einem Besucherzentrum, das alleine keinen Grund zum Übernachten bietet.

Die Ost-West-Verbindungen z.B. Bruch-Range müssen natürlich erhalten bleiben, vom Bruch zum Bahnhof fährt man dann gegenüber von Hildebrandt nach Norden.

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Im Verbund mit der Verkehrsgestaltung

Wir plädieren für eine parkähnlich Gestaltung des Rissegeländes, Integrierung des Minifelsens und des Bullerteiches, in einen Park mit Fußwegenetz und Querverbindungen zur der dann zur Fussgängerzone gewordenen jetzigen Haupstraße, zwischen Sparkasse und LINKE-Büro/Mestermann. Das wäre zusammen mit der Fußgängerzone zwischen Krämer und Göke eine Aufwertung unserer Innenstadt mit relativ wenig Aufwand zu einer der schönsten und besuchenswertesten Städte des Sauerlandes.

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Das Rissegelände

Es stellt sich die Frage, wieso ein Steinbruchbetreiber ein nicht renaturiertes Bruchgrundstück mit einer gemeingefährlichen Wand einfach so hinterlassen darf. Er müsste doch auf Kosten seiner Gewinne die Wand sichern und das Ganze renaturieren.

Die Stadt sollte das Rissegelände kostenfrei bekommen, damit es als B55 Trasse und Parkgelände dem Bürger zur Verfügung steht. Die Firma Risse darf hier keinen Einfluss mehr bekommen und keine Vermarktung vornehmen! Risse sollte froh sein, nicht das Gelände sanieren zu müssen, und es darum unentgeltlich der Stadt überlassen.

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Der Investor „Neue Mitte“

Mit dem vorhandenem Dreck, Verkehr, Staub, Gift und Unmut in der Bevölkerung lässt sich natürlich nur schwer ein Investor finden, der ein benötigtes Allround-Kaufhaus baut und betreibt. Es ist zu begrüßen, dass sich einer gefunden hat.

Der Investor hat darauf hingewiesen, dass eine Konkurrenzsituation zwischen einem Einkaufzentrum Neue Mitte und einem Einkaufzentrum Rissegelände Fragen nach der möglichen Kaufkraft aufwirft.

Man muss sehen, dass es einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen jahrzehntelangen Verkehrs- und Struktur- Fehl- und Nichtplanungen, einem Industriemoloch, dem Dreck ect. und im Gegensatz dazu der Bereitschaft zu Investitionen gibt.

Wir würden es in diesem Zusammenhang begrüßen, wenn klar wird, dass eine nennenswerte Kaufkraft überhaupt nur dann nach Warstein gelenkt werden kann, wenn eine grundsätzliche Neuorientierung, weg von einem Moloch, hin zu einem Gesamtkonzept gemeinsam gefunden und getragen wird. Das Umlenken der sicherlich vorhandenen Kaufkraft, nach Warstein, bedarf eines Gesamtkonzeptes, indem neben dem Ziel auch der Weg geklärt werden muss, wie die negative Steinindustrie gegen eine positive Tourismusbranche getauscht wird.

Wir schlagen, als Ziel, hier stark fokussierten Tourismus, einschließlich der dazu gehörigen, vorsätzlich extra interessanten Stadt- und Umgebungsgestaltung, gemischt mit Handwerk, Metallverarbeitung und nicht stadtmordender Industrie, wie z.B. Bier und Elektronik, vor.

Wir würden es darüber hinaus begrüßen, wenn der Investor darauf eingehen würde, dass ein Ankermieter „Lebensmittel“ mit extremer Konkurenz behaftet ist, der ruinöse Preiskampf der Branche ist bekannt, und so Lebensmitteldiscount die Gefahr schnellen und häufigen Leerstandes birgt. Wir würden uns wünschen, dass daraus die Konsequenz gezogen wird, dem in Warstein herrschenden Mangel an Non-Food Rechnung zu tragen, und ein klassisches Kaufhaus als Ankermieter von ihm vorrangig in Betracht gezogen wird.

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Das Einkaufzentrum

Inwieweit man einkaufen im Zentrum statt Einkaufszentren will, ist eine politische Diskussion, die die Bürger dieser Stadt führen müssen. Grundsätzlich begrüßen wir immer dezentrale Strukturen. Wir sehen aber das besonders schwierige Investitionumfeld, und auch das Sterben dieser unserer Stadt, weshalb wir ein Einkaufszentrum in unserer Situation hier nicht von vorne herein verneinen, sondern unter Umständen sogar begrüßen. Unter den richtigen Umständen.

Wir haben bedenken, dass das Einkaufszentrums sehr groß geraten ist. Die ursprüngliche Idee eines Kaufhauses/Einkaufszentrums auf der Fläche Bergenthal/altPlus auf die Fläche Krämer/Brauereihotel/Bergenthal/altPlus zu vergrößern, können wir noch nachvollziehen. Sofern wir es gemeinsam schaffen, der Stadt ein völlig neues anderes Gesicht, neue Lebensgrundlagen und damit Kaufkraft zu geben.

Es drängt sich uns der Eindruck auf, dass das schrittweise Entstehen des Denkansatzes den Investor dazu verführt hat, in der Spekulation auf größeren Gewinn, das Projekt weiter und weiter zu vergrößern. Man bedenke, dass der Investor das Gebäude nach Fertigstellung veräußert, also den Gewinn in kürzester Zeit realisiert, sofern er einen Käufer findet. Das wird er vermutlich tun, der Käufer wird eine bestimmte Renditezeit haben (20 Jahre?), dann hat sich das Gebäude auch für ihn gelohnt.

Doch was geschieht danach, was geschieht in dreißig Jahren? Das Gebäude steht dann immer noch da. Ist es in der projektierten Größe dauerhaft auslastbar? Gibt es dafür Garantien, wieweit trägt der Warsteiner Bürger da Risiken? Wir plädieren dafür, die Nutzenanalyse für die gesamte Lebenszeit des Gebäudes zu betrachten.

Des weiteren fragt sich, wie lange ein Verkauf des Rathauses, Mietzahlungen z.B. an die Sparkasse, ein neues gemietetes Rathaus finanzieren. Ab wann eben die Bürger Miete für ein Rathaus zuzahlen, weil der Erlös für das verkaufte Rathaus aufgebraucht ist. Was nicht zu sein brauchte.

Des weiteren fragt sich, was denn nach Geschäftsschluss in der neuen Mitte noch lebt. Wenn es darauf hinaus läuft, dass dann dort ein riesiges totes Gebäude mitten in der Stadt steht, wie man es bei vielen Einkaufszentren erlebt, befürchten wir eine entsprechende Verwahrlosung der Stadtmitte. Welches entsprechende Maßnahmen, wie Wachdienste, nach sich ziehen würde, ein totes Herz der Stadt, was es mit ganztägiger (also in der Konsequenz auch mit nächtlicher) Einbindung/Nutzung auf jeden Fall zu verhindern gilt. Wie sieht die Planung dahingehend aus?

Man kann natürlich die Flaniermeile Hauptstraße als Ersatz betrachten. Trotzdem bliebe es, auch aufgrund seiner Größe, ein totes Herz der Stadt. Nur eine Durchmengung verschiedenster Aktivitäten lässt vom Bürger als angenehm empfundenes Leben entstehen. In eine solche Durchmengung gilt es auch ein innerstädtisches Einkaufszentrum einzubeziehen.

Des Weiteren stellt sich die Frage, ob es gut und richtig ist, einem einzelnen Investor/später Käufer, eine solche Macht über den Kern der Stadt einzuräumen, dass alle weiteren Planungen von ihm jahrzehntelang in solchem Umfang abhängig sind.

All diese Fragen muss man stellen dürfen, auch wenn die Gefahr besteht, dass man den Investor damit vielleicht verschreckt. Es kann nicht sein, dass eine so weitreichende Investition nur aus dem einen Grund geschieht, dass man Angst hat, sonst garkeine Investition zu kriegen.

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Fazit

Sicherlich gibt es noch sehr viele Aspekt, und viele viele Bürger, Institutionen, Vereine und Firmen, die sich über diese Zusammenhänge Gedanken machen. Wir können und wollen hier nicht auf alle, z.B. Wasserini, Initiative Bilsteintal, Stillenberg, Bad Belecke, ect. eingehen. Wir fordern alle auf, erstmal jenseits aller Ideologien, sich an einer Weiterentwicklung unserer aller Stadt zu beteiligen.

Mit kleinem oder großem Einkaufzentrum, so oder so stellt sich eine Grundsatzfrage. Entweder, die Steinindustrie macht die Stadt kaputt, oder die Stadt sucht sich eine neue Zukunft, mit gesichertem Wasser, mit Menschen, mit lustvollem Leben in ihr. Man kann offensichtlich nicht Beides haben.

Wir sehen eine Möglichkeit in dem Aufgreifen der Besonderheiten, die es in unserer Stadt mehr als Anderswo gibt.

Die Lage der Stadt im Sauerland, die Umgebung, Felswände, warme Wasserläufe, als auch die gewachsenen interessanten Strukturen der Stadt, (bis jetzt keine nennenswerten Betonburgen, keine Bausünden, da kommt uns unsere städtebauliche Rückständigkeit jetzt sehr entgegen, da scheint auch der Investor ja durchaus aufgeschlossen zu sein), Fachwerk, Bilsteintal, Brauerei, umgewandelte Steinbrüche, Grachten, Rissegelände-Wästerpark, Kletterfelsen, Wildpark, Fußgängerzonen, Montangeschichte, Diamanten, Stillenberg, Brauerei und Flaniermeile, Kinderfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Tradition, Geschichte, also Leben bieten Denkansätze zu einem neuen Warstein.

Wir plädieren für eine Alternative zum Industriemoloch, die ein völliges Umdenken erfordert. Die eine echte Zukunft für Warstein durch neue Ausrichtungen, auch durch neue Geschäftsfelder, durch eine neue Gesamtbetrachtung bedeutet.

Eine Stadt, die im Winter wie im Sommer interessant zu besuchen ist, sich abhebt, etwas Besonderes ist, und deshalb als besonders interessant besucht wird. Wo wir hinwollen würden.

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Warstein, den 27.09.2010
DIE LINKE. In Warstein

Du musst den Gürtel enger schnallen.

Machen Sie mit, nehmen Sie an unserer Umfrage zur Neuen Mitte Warstein und 30mtr. tiefer Abgraben der Fa.Brühne teil.

Wären Sie bereit weitere Demonstrationen zu unterstützen um zu verhindern das Fa. Brühne weitere 30mtr. in die Tiefe abzugraben, durch setzten kann.

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