Einkaufsbummel in Warstein
27.03.09
Was Sie hier sehen ist bittere Realität. Das Ergebnis Jahrzehnte langer Steinlobbyisten Politik, ausgetragen auf dem Rücken der Warsteiner Bürgerinnen und Bürger.
Wir können nicht glauben das diese Entwicklung im Rathaus der Stadt Warstein nicht gesehen wird. Kann es sein das unsere Politiker alle in Meschede wohnen und auf dem Weg zur Arbeit eine andere Anfahrt haben? Nein, natürlich nicht. Sie wissen nur nicht was sie machen sollen. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes Kopflos.
Wenn man die Leserbriefe der vergangenen Wochen in den hiesigen Zeitungen verfolgt hat, kann man erkennen, das Rathaus ist ein Kasperle Theater, eine zerstrittene Gruppe kleiner Kinder mit dem Bürgermeister als Kasper.
Es ist Wahlkampf. Wir fragen uns ernsthaft, wie wollen die Regierenden Parteien den Bürgerinnen und Bürger klarmachen, gerade sie nochmal zu wählen?
Was können sie den vorzeigen, außer die Bilder unten, weitere Privatisierungen und weiteren Abbau von Kommunalen Arbeitsplätzen, sowie Schließungen von Schulen und Kindergärten.
Na wollen wir fairerweise sagen das es ihnen immerhin gelungen ist, für 40000 EURO einen Bürgermeisterkandidaten zu finden, obwohl, da gibt es einen der nichts Kostet, aber der gehört ja nicht zur Kaspertruppe.
Beidem weiß man nicht, ob er überhaupt mitspielen wird und kann. Da ist ja noch einer, von den LINKEN, aber der darf nicht mitspielen. Der will etwas verändern, das darf nicht sein, um jeden Preis muss das verhindert werden.
Und für weitere 300000 EURO wird sich bestimmt auch jemand finden, der den Haushalt Warsteins in Ordnung bringen wird!
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Warsteins Süden

Warsteins Südwesten

Noch Hillenberg Quelle

Hillenberg Quelle Trocken

Brühnestaub durch Sprengung
Und nun schauen Sie sich das Resultat Jahrzehnte langer Lobbyisten Politik an. Ist das überhaupt noch zu beheben. Ist Warstein schon eine sterbende Stadt? Laut Einwohner -meldeamt, ja.
Nach und nach kehren immer mehr Bürgerinnen und Bürger der Stadt Warstein den Rücken. Verständlich, wer möchte schon in einer Verdreckten Geisterstadt wohnen,ohne jede Lebensqualität. Wer es sich leisten kann, zieht weg.
Wenn das so weiter geht bleibt nicht viel von Warstein übrig, dem Treiben der Steinlobby und der Unfähigkeit des Warsteiner Rates muss man die Rote -Karte zeigen.
Aber Gott sei Dank haben alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Warstein schon bald Gelegenheit ihre Rechte einzufordern. Bei der Kommunalwahl.
DIE LINKE Warstein
Norbert Romeike




















