Zur aktuellen Berichterstattung
1. Manfred Weretecki
2. Iris Fenzlein
3. Christel Spanke
4. Michael Bruns
5. Dirk Wilkens-Hagenkötter
6. Martin Rediker
7. Elisabeth Umezulike
8. Karla Wegner
9. Hans-Otto Spanke
10. Oliver Paulin
11. Burkhard Trahm
12. Volker Klein
13. Heinrich Georg Bathen
14. Iris Paulin
15. Peter Schmidt
16. Gerhard Meerkamm
17. Norbert Romeike
18. Romolo Isidoro
19. Andreas Fritzsche
20. Ruben Fenzlein
DIE LINKE. Kreis Soest Presserklärung 14.02.2009
Denen eine Stimme geben, deren Interessen missachtet werden. Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl stehen.
Am 14.02.2009 stellte DIE LINKE. Kreis Soest auf einem Kreisparteitag in Soest ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl auf.
Das Kreistagswahlprogramm wurde beschlossen. Der Kreisvorsitzende Manfred Weretecki erklärte: "Die Spaltung in Reich und Arm im Kreis Soest schreitet voran. DIE LINKE hat sich gegründet, um den >kleinen Leuten< wieder eine Stimme zu geben, deren Interessen missachtet und verschwiegen werden. DIE LINKE kann kommunalpolitisch alle Möglichkeiten nutzen um eine Abmilderung der herrschenden unsozialen Politik wie der Hartz-Gesetze zu sorgen und für einen grundlegenden Politikwechsel zu werben." "Hartz IV ist Armut per Gesetz", so Christel Spanke. "DIE LINKE will Armut bekämpfen: Die Drangsalierung von ALG-II-EmpfängerInnen, Zwangsumzüge und 1-Euro-Jobs sollen abgeschafft werden. Stattdessen soll unabhängige Arbeitslosenberatung gefördert werden." "Wir fordern ein Sozialticket für Bus und Bahn wie in Dortmund: Arbeitslose und Geringverdiener sollen ein ermäßigtes Ticket erhalten, " erläuterte Iris Fenzlein. Michael Bruns forderte, dass in der Verwaltung und in den kommunalen Betrieben weit über bedarf ausgebildet wird, und dass keine Stellen gestrichen und die Arbeitszeiten verkürzt werden.
Alle 28 Wahlbezirke für den Kreistag wurden besetzt. Spitzenkandidat auf der Reserveliste ist der Kreisvorsitzende und ver.di-Gewerkschafter Manfred Weretecki (53 Jahre, Telekommunikationstechniker) aus Warstein. Auf den Listenplätzen 2 und 3 folgen Iris Fenzlein (48 Jahre, Fachkinderkrankenschwester) aus Soest und Christel Spanke (53 Jahre, Dipl.-Ingenieurin), sie ist Mitarbeiterin der Warsteiner Tafel. Platz 4 der Kreistagsliste nimmt das ehemalige Lippstädter Ratsmitglied Michael Bruns (36 Jahre, Werkzeugmechaniker) ein. Der IG Metall Gewerkschafter soll eine aussichtsreiche Kandidatur auf der Landesliste zum
Bundestag erreichen. "In diesem Fall würde ich den Sitz im Kreistag nicht annehmen", so Bruns. Nachrücken würde auf Platz 5 Dirk Wilkens-Hagenkötter (43 Jahre, Bürokaufmann) aus Soest. Platz 6 nimmt Martin Rediker (50 Jahre, Dipl.-Sozialarbeiter) aus Lippstadt ein.Als Delegierte für die Landesvertreterversammlung wurden Iris Fenzlein, Iris Paulin (beide Soest), Manfred Weretecki (Warstein) und Michael Bruns (Lippstadt) gewählt. Diese wählen auf dem Landesparteitag vom 27. bis 29.03.2009 in Köln die Landesliste zum Bundestag.
Linkspartei „klaut” aha-Logo
Werl, 13.02.2009, Thomas Nitsche
Die Arbeit Hellweg Aktiv (aha) hat einen „Doppelgänger” — zumindest von der Etikettierung her. Das Logo der „aha” als für Hartz-IV-Empfänger zuständige Arbeitsgemeinschaft von Kreisverwaltung und Arbeitsagentur Soest wurde von den „Linken” aufgegriffen.
Auf den ersten Blick nicht unterscheidbar werben sie mit ihrem Logo für ihre Partei-„aha”. Das Motto: „Arbeitslose und Arbeitende helfen Arbeitslosen”.
aha-Geschäftsführer Reinhard Helle zum „aha”-Angeboten der Linkspartei.

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Aufgegeben!
21.01.09
Kaum hat die Warsteiner Liste (WAL) beschlossen, den Kandidaten von CDU und SPD bei der
Bürgermeisterwahl zu unterstützen und schweren Herzens, auch wenn dadurch die Profilierung in der
Öffentlichkeit leidet, auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten, da bekommen die WAL'ler in der Zeitung die ganze Häme der Linken ab.
Mit ziemlich genau so frechen Worten, wie die Liste einst vor 25 Jahren in der Öffentlichkeit für Wirbel gesorgt hat, kommt Weretecki & Co. daher und poltert, dass „schwarz angestrichene Grüne ein hässliches Grau“ abgeben.
Die WAL habe sich mit dieser Entscheidung „auf die Seite einer Marionette der natur- und trinkwassergefährdenden, profitgeilen Steinindustrie“ geschlagen, wiederholt die Linkspartei auf Kosten der WAL gebetsmühlenartig ihren offenbar zum Kern der Wahlkampf-Aussage erkorenen – dadurch aber nicht wahrer werdenden Lobyisten-Vorwurf gegen Frank Maatz. Ausgerechnet im
Jubiläumsjahr müssen sich die WAL'er von den Linken den Verlust des Frechseins aufs Butterbrot schmieren lassen.
Vor genau 25 Jahren ahnte eine Kommentatorin des Anzeigers diese Entwicklung bereits und schrieb: „Sauer aufgestoßen war manchem Zuhörer bei der Versammlung im Kolpinghaus, dass Werner Brauckmann und Paul Köhler ihren lockeren, ironischen, gelegentlich aggressiven Abseits Stil ( früher alternative Warsteiner Zeitschrift) auch in ihren Reden verwenden. So berichtete einer der Aktiven in der letzten Sitzung der Liste.Wenn man Politik macht, muss das alles doch seriöser klingen.
Und man diskutierte ernsthaft darüber, ob man sich in Reden zukünftig nicht doch lieber
etwas zurück halten sollte. In dem gesamten Engagement der Liste merkt selbst ein Außenstehender, dass ihr Politik Spaß macht und dass sie etwas bewegen will, eine regere Politik machen möchte als CDU und SPD. Gerade dies beeindruckt den unschlüssigen Wähler.
Macht die Liste jetzt eine Kehrtwendung, dann wirkt sie unglaubwürdig und verliert ihr Gesicht.
Die Liste will doch nicht derart langweilige Politik machen, wie ihre großen Gegner.
War das nicht sogar das einzige Wahlversprechen der Warsteiner Liste?“
von Reinhold Großelohmann
Warsteiner Anzeiger
TopNews Arbeitslosenzahl im Februar 2008 lag bei 6,2 Millionen Menschen
Bundesregierung und Bundesagentur für Arbeit = Verschleierungs-Experten am Werk!
Von Reinhold Schramm
"Eine Lüge namens Statistik" - meldet die "sueddeutsche.de" am 19. Januar 2009.
Der Autor Dirk Müller schreibt: "Im Moment ist ständig von der wunderbaren Vermehrung der
Arbeitsplätze zu lesen. Zugegeben: Wie es die Bundesregierung schafft, aus einem Heer von Arbeitslosen auf dem Papier ein Jobwunder zu erschaffen, das hat in der Tat schon etwas von einem biblischen Wunder. Hätte die Bundesagentur für Arbeit diese Nummer vor 2000 Jahren durchgezogen, wäre das vermutlich irgendwo zwischen der Teilung des Roten Meeres und der Speisung der 5000 in der Bibel erzählt worden."
Die Bundesagentur meldet im Februar 2008 offiziell 3,6 Millionen Arbeitslose. Der Arbeitslose, der gerade auf Staatskosten eine Berufsqualifizierung macht, ist nicht arbeitslos. Der Arbeitslose, der gerade eine Berufsberatung erhält, ist auch nicht arbeitslos. Und Müller zu den harten Fakten der Bundesagentur für Arbeit: Im Februar 2008 nahmen 1,46 Millionen Arbeitslose an "ausgewählten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik" teil. Und während dieser Maßnahmen: "Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gelten als nicht arbeitslos." Und Arbeitslose über 58 Jahre: Hier geht es um § 428, SGB III. Im November 2007 fallen hierunter 204.000 Menschen, die Arbeitslosengeld erhalten, aber nicht als arbeitslos gezählt werden. "Ein-Euro-Jobber" bekommen zwar Arbeitslosengeld. Doch da sie arbeiten, auch für 1 Euro pro Stunde, sind sie laut Regierung nicht arbeitslos. Hier sind es nochmals 287.000 Arbeitslose weniger im Februar 2008. Auch die kranken Arbeitslosen, zählen nicht mehr als arbeitslos, die Jugendlichen, die keine Arbeit haben, aber einen Ausbildungsplatz suchen, usw. usw.
Müller kommt zum Ergebnis, nur für Februar 2008:
Empfänger Arbeitslosengeld I: 1,1 Millionen
Empfänger Arbeitslosengeld II: 5,1 Millionen
Gesamtzahl der Arbeitslosen: 6,2 Millionen!
Müller schreibt weiterhin: "Was macht die Bundesagentur da? Sie schmeißt eine ganze Kiste Nebelkerzen mit den Namen 'Ein-Euro-Job-Kerze', 'Über-58-Kerze' und so weiter, und in dem ganzen Qualm steht einer und schreit: 'Ich hab's gesehen, es sind nur 3,6 Millionen Arbeitslose!!!' Und da wir keine Lust haben, selbst im Nebel herumzustochern, glauben wir es halt."
Und Müllers Schlussfolgerung: "Würden wir uns die Mühe machen, wären wir wieder bei des Kaisers neuen Kleidern. Wir zählen einfach alle Arbeitslose als Arbeitslose, und schon ist der ganze Spuk enttarnt. So einfach ist das!"
im Internet: SZ http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/519/455196/text/.
Kein Friede mit Hartz IV
Neue Basisgruppe ‚aha’ bietet solidarische Unterstützung gegen ARGEN-Willkür an
Auch wenn in der Medienöffentlichkeit häufig versucht wird, den Eindruck zu erwecken, dass beim Thema AlgII/ Hartz IV Normalität eingekehrt sei, erfahren viele Betroffene nach wie vor, dass Hartz IV Verarmung, Diskriminierung und Ausgrenzung als System bedeutet.
Deshalb gründete sich Anfang des Jahres innerhalb des Kreisverbandes Soest der Partei DIE LINKE. die Basisgruppe aha, die sich zum Ziel gesetzt hat, Arbeitslose und andere von Behördenwillkür Betroffene solidarisch zu unterstützen und bei Behördengängen zu begleiten.
Das Anliegen dieser Initiative besteht darin, Menschen zu helfen, die von Diskriminierung von Seiten der ARGEN sowie anderer Ämter betroffen sind.
Als Ursache, der oft ungerechten und bürgerfeindlichen oder gar demütigenden Behandlung durch ARGE-Mitarbeiter, ist die immer größer werdende Finanz- und Personalknappheit, sowie vor allem die von Grund auf unsoziale Hartz IV-Gesetzgebung zu sehen.
In gegenseitiger Unterstützung können diskriminierende Situationen auf dem Amt besser bewältigt oder ganz vermieden werden, denn nur gemeinsam ist man stark.
Die Gruppe ist auch offen für Nicht-Mitglieder.
Betroffene, Interessierte sowie weitere UnterstützerInnen dieser Aktion können sich direkt wenden an aha-hellweg@web.de bzw. telefonisch Kontakt aufnehmen unter 0151 56613861. In jeder der Regionen Warstein/Belecke, Lippstadt, Soest und Werl stehen Ansprechpartner bereit, die Betroffene zu den dortigen ARGEN u.a. begleiten können
Die Linkspartei hat recht. So die Zeitung, Die Welt
So werden mit Steuergeld Arbeitsplätze vernichtet
Von Mathias Döpfner 10. Januar 2009, 19:31 Uhr
Die Lage ist grotesk: Der deutsche Staat springt der gefährdeten Commerzbank bei und riskiert Staatsvermögen, das von den Steuerzahlern stammt. Aber nur die Linkspartei prangert dies als Enteignung der Bürger an – um Zockerschulden der Bank zu begleichen. Damit hat die SED-Nachfolgepartei leider recht. 
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Pressemitteilung 08.12.2008
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Fraktion vor Ort: Die migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, die 33-jährige Sevim Dagdelen aus Bochum, verstärkt am Samstag 13.12.2008 die Infostände der Partei DIE LINKE in Soest und Warstein. |
Der Soester Infostand findet statt ab 10 Uhr in der Fußgängerzone am
Brunnen vor der Commerzbank und Seifenplatz.
Der Infostand in Warstein
findet ab 10 Uhr am Marktplatz statt. Sevim Dagdelen ist von ca. 10:30 bis
Recht auf gute Bildung für alle!
Zur aktuellen PISA-Studie erklärt Sevim Dagdelen: "Wer aus einem armen oder bildungsbenachteiligten Haushalt kommt, wird auch im achten Jahr nach der ersten PISA-Studie systematisch ausgegrenzt. Gerade Kinder mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen. Wer Chancengleichheit in Bildungssystem unabhängig von sozialer und soziokultureller Herkunft will, muss endlich eine grundlegende Schulstrukturreform durchführen. Nur wenn Kinder und Jugendliche in einer Gemeinschaftsschule länger gemeinsam lernen, kann das Prinzip der Auslese endlich durch das Prinzip gezielter individueller Förderung abgelöst werden. Es müssen mehr Mittel für Krippen, Kindergärten, Schulen, Hochschulen, berufliche Bildung und die Weiterbildung zur Verfügung gestellt werden, die Ausstattung der Schulen ist zu verbessern und das Lehr- und Betreuungspersonal auf die heterogene Zusammensetzung der Schülerinnen und Schüler vorzubereiten."
... am 15.11.08 veranstaltete die Basisgruppe der Partei DIE LINKE ihren ersten Infostand in Warstein.
Unter den Arkaden am Warsteiner Markt wurde ein großer Infostand zusammen mit „ATTAC aufgebaut.“ Es wurden viele Informationen an die Marktbesucher weitergegeben. Laut Hans Otto Spanke, einer der Sprecher der Basisgruppe, war der Stand ein voller Erfolg. Dem ebenfalls anwesendem Bürgermeisterkandidaten Manfred Weretecki, hat es unheimlich viel Spaß gemacht, in Warstein endlich vor Ort als DIE LINKE präsent zu sein. Damit die Warsteinerinnen und Warsteiner erkennen können, es gibt eine Alternative zu den Etablierten Parteien und endlich eine Partei die den Steinabbau, natürlich für die Beschäftigten sozialverträglich, beenden will und die Steinbruchbesitzer für die Jahrzehntelangen Schäden zur Verantwortung ziehen möchte.
Am nächsten Donnerstag den 20.11. ab 19:30 Uhr findet das nächste Basisgruppentreffen von DIE LINKE. in Warstein im Bioladen Matern, Zum Grünen Ufer 36, statt. Nachdem sich am 14.8.2008 eine Basisgruppe DIE LINKE.Warstein gegründet hat, treffen wir uns dort alle 14 Tage donnerstags.
Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht oder die Örtlichkeiten nicht kennt, kann sich an Hans Otto Spanke Tel. 02902-51743 und Manfred Weretecki Tel. 02925-3311 wenden.
Zur aktuellen Berichterstattung
"Initiative Trinkwasser"
Mit großer Zufriedenheit nehmen wir zur Kenntnis, dass die "Initiative Trinkwasser" der Steinindustrie die "Rote Karte" zeigt und sich wehrt. Wir als DIE LINKE. Basisgruppe Warstein, unterstützen die Gründung dieses Vereins, da wir uns ebenfalls große Sorgen um die Ressource Wasser für Warstein und den gesamten Kreis Soest machen.
Angesichts der bisher hohen Qualität des Warsteiner Trinkwassers, erscheint das Vorhaben der Steinindustrie umso gedankenloser. Unsere Befürchtung besteht darin, dass die Einheitsfraktion der Warsteiner CDU/SPD vorrangig die Interessen der Warsteiner Steinindustrie vertritt und mit ihrer Ratsmehrheit hier Fakten schafft, die noch Generationen nach uns ausbaden müssen – in deutlich trüberem Wasser allerdings! Wenn in der CDU ein Steinbruchbesitzer den Stadtverbandsvorstand stellt, fällt es schwer zu glauben, dass hier die Interessen aller Bürger berücksichtigt werden.
Betrachtet man zudem die enormen Mengen an Kalkstein, die der Zementindustrie zugesichert wurden, so kann einem schon angst und bange werden. Die Lage ist bedrohlich, die Qualität unseres Trinkwassers in ernster Gefahr, geopfert für kurzfristige Profitinteressen einiger Weniger!
Daher appellieren wir an das Gewissen der Warsteiner Stadtratsmitglieder sich ihrer großen Verantwortung bewusst zu werden und politischen Druck auszuüben, damit das Warsteiner Wasser auch für die kommenden Generationen noch nutz- und genießbar sein wird.
DIE LINKE. Basisgruppe Warstein
Manfred Weretecki















